Psychiatrische Gutachten zur Lenkeignung – Dr. Roland Wölfle, Dornbirn
Fachärztliche Stellungnahme zur Lenkeignung
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie

Facharzt für Psychiatrie & Neurologie – Spezialisierung Lenkeignung
Dr. Roland Wölfle ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie mit Spezialisierung auf psychiatrische Führerscheingutachten und Lenkeignungsbeurteilungen gemäß Führerscheingesetz (FSG).
Langjährige Erfahrung in Suchtmedizin, psychiatrischer Diagnostik sowie im öffentlichen Gesundheitswesen gewährleistet eine fundierte und rechtssichere Begutachtung.
Ablauf der Untersuchung
Die psychiatrische Untersuchung wird vom Amtsarzt der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angeordnet. Sie umfasst:
- Ein ausführliches psychiatrisches Gespräch (ca. 1 Stunde)
- Die Erhebung der Krankengeschichte und Befundsichtung
- Eine Beurteilung der psychischen Stabilität und Fahrtauglichkeit
Der fachärztliche Befund wird noch am selben Tag an die BH-Gesundheitsabteilung übermittelt.




Wiedererlangung des Führerscheins
Bei schweren Verkehrsdelikten – z.B. Fahren unter Drogeneinfluss oder mit starker Alkoholisierung – erfolgt der Entzug der Lenkberechtigung durch die Bezirkshauptmannschaft.
Für die Wiedererlangung des Führerscheins ist in den meisten Fällen erforderlich:
- Psychiatrische Stellungnahme zur Lenkeignung (Dr. Wölfle)
- Verkehrspsychologische Untersuchung (Psychodiagnostisches Institut Hochenburger)
- Drogenharnbefund oder CDT-Laborwert (je nach Delikt)
Das Ergebnis der psychiatrischen Begutachtung ist ein fachärztlicher Vorschlag an die Behörde. Die letztverantwortliche Entscheidung trifft die zuständige Behörde.
Organisatorische Informationen
Terminvereinbarung
Per SMS unter +43 664 6558169
Die Untersuchungen können üblicherweise kurzfristig durchgeführt werden.
Ort der Untersuchung
Dornbirn, Marktstraße 2 (eigene Räumlichkeiten)
oder in Kooperation mit dem Psychodiagnostischen Institut Hochenburger, Mozartstraße 5
Tel. +43 5572 33525
Kosten & Dauer
Die Untersuchung beinhaltet vor allem ein ausführliches Gespräch und dauert ca. eine Stunde.
Der Befund kann noch am selben Tag geschrieben und an die Gesundheitsabteilung der zuständigen BH weitergeleitet werden.
Die Kosten bewegen sich im für derartige Untersuchungen üblichen Rahmen.
Führerschein nach Drogen oder Alkohol – Schritt für Schritt
Bei Drogenkonsum (Cannabis, illegale Substanzen)
Der Amtsarzt der zuständigen BH (Bregenz, Feldkirch oder Dornbirn) veranlasst die psychiatrische Begutachtung. Folgende Nachweise sind erforderlich:
- Abstinenznachweis – aktueller Drogenharnbefund
- Psychische Stabilität – im Rahmen der psychiatrischen Untersuchung
- Auflagen – je nach Verlauf Kontrolltests oder Folgegutachten
Dr. Wölfle erstellt das psychiatrische Führerscheingutachten in seiner Praxis in Dornbirn, Marktstraße 2.
Bei Alkohol
Bei alkoholbedingtem Führerscheinentzug sind neben der psychiatrischen Stellungnahme häufig weitere Schritte nötig:
- Laboruntersuchung – CDT-Wert als Abstinenznachweis
- Verkehrspsychologische Untersuchung – beim Psychodiagnostischen Institut Hochenburger (Mozartstraße 5, Tel. +43 5572 33525)
- Psychiatrische Stellungnahme – Beurteilung der Lenkeignung durch Dr. Wölfle
Bei psychischen Erkrankungen oder Medikamenten
Wirkt sich eine psychiatrische Erkrankung oder die Einnahme von Sedativa auf die Fahrtauglichkeit aus, beurteilt Dr. Wölfle, ob die Lenkeignung weiterhin gegeben ist.
ADHS und Führerschein in Vorarlberg
Bei einer ADHS-Diagnose kann die Lenkeignung in Frage gestellt werden – insbesondere wenn Stimulanzien wie Methylphenidat verordnet sind. Die fachärztliche Stellungnahme dokumentiert, ob Konzentrationsfähigkeit und Impulskontrolle für das sichere Lenken ausreichen.
Depression und Führerschein
Eine schwere depressive Episode kann die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen. Der Amtsarzt ordnet ein psychiatrisches Gutachten an, um zu klären, ob die Behandlung stabil ist. Auch die Einnahme bestimmter Antidepressiva wird berücksichtigt.
Suchterkrankung und Führerschein
Bei einer diagnostizierten Suchterkrankung – ob Alkohol, Cannabis oder andere Substanzen – ist eine Lenkeignungsüberprüfung durch den Amtsarzt in Vorarlberg Standard. Dr. Wölfle bewertet als Facharzt mit Schwerpunkt Suchtmedizin:
- Aktuellen Behandlungsstand
- Nachgewiesene Abstinenz
- Prognose für die weitere Lenkeignung
Ablauf der Begutachtung – in 4 Schritten
- Anordnung: Der Amtsarzt der zuständigen BH ordnet die Lenkeignungsüberprüfung an.
- Termin vereinbaren: Per SMS an +43 664 6558169 – kurzfristige Termine möglich.
- Untersuchung: Ausführliches psychiatrisches Gespräch, Erhebung der Krankengeschichte, Beurteilung der psychischen Stabilität.
- Befund: Die fachärztliche Stellungnahme geht noch am selben Tag an die BH-Gesundheitsabteilung.
Dauer und Befund
Die Untersuchung dauert rund eine Stunde. Der Befund wird noch am selben Tag an die zuständige Bezirkshauptmannschaft übermittelt. Die Entscheidung der Behörde liegt in der Regel innerhalb weniger Werktage vor.
Kosten des Gutachtens
Die Kosten für das psychiatrische Führerscheingutachten orientieren sich am üblichen Rahmen für fachärztliche Stellungnahmen in Österreich. Für eine genaue Auskunft kontaktieren Sie die Praxis vorab per SMS an +43 664 6558169.
Psychiater für Führerscheingutachten in Vorarlberg – Einzugsgebiet
Die Praxis von Dr. Wölfle befindet sich in Dornbirn (Marktstraße 2) und ist aus ganz Vorarlberg gut erreichbar:
- BH Bregenz – Bregenz, Hard, Lustenau, Höchst, Lauterach, Wolfurt, Kennelbach
- BH Dornbirn – Dornbirn, Hohenems, Götzis, Altach
- BH Feldkirch – Feldkirch, Rankweil, Nenzing, Frastanz, Bludenz-Umgebung
Auch für Berufsfahrer (LKW, Bus – Führerscheinklasse C, D) oder bei Führerscheinentzug im Ausland mit Wohnsitz in Vorarlberg ist Dr. Wölfle zuständig.